Ihre Programme reden miteinander, statt aneinander vorbei.
Die meisten Betriebe brauchen keine neue Software, sondern Programme, die dieselbe Zahl kennen: Buchhaltung, Shop, Kasse, Lager. Wir bauen die Verbindungen dazwischen, damit ein Wert einmal entsteht und danach nirgends mehr von Hand nachgetragen wird.
- Kein Systemwechsel nötig
- Daten einmal erfassen
- Festpreis nach dem Erstgespräch
Vier Anzeichen aus dem Alltag, dass zwischen Ihren Programmen etwas fehlt.
Dieselbe Angabe, zweimal getippt
Eine Adresse im Shop, dieselbe Adresse in der Buchhaltung. Jeden Tag, von Hand, und beim zweiten Mal schleicht sich irgendwann ein Tippfehler ein, den erst der Kunde bemerkt.
Jede Woche Dateien schieben
Freitags eine Liste exportieren, in einer Tabelle umbauen und woanders wieder einlesen. Das ist Arbeit, die eine Maschine übernehmen kann, und die Maschine vergisst den Freitag nie.
Drei Systeme, drei Wahrheiten
Der Onlineshop sagt das eine, die Kasse das andere, die Buchhaltung ein Drittes. Am Monatsende sucht jemand die Differenz, statt zu arbeiten.
Die Schnittstelle liegt brach
Ihr Lieferant, Ihr Treuhänder oder Ihre Kassensoftware bietet längst eine Schnittstelle an. Sie steht in der Dokumentation, und angeschlossen hat sie noch nie jemand.
Die Systeme, die in Schweizer Betrieben am häufigsten auseinanderlaufen.
Schweizer Buchhaltung
Bexio, Abacus, Sage oder Banana. Rechnungen, Zahlungen und Kundenstamm wandern automatisch dorthin, wo Ihr Treuhänder sie erwartet, statt einmal im Monat als Datei per Mail.
Onlineshop und Kasse
Bestellungen aus dem Shop und Verkäufe am Tresen laufen in denselben Bestand. Was online weg ist, steht im Laden nicht mehr zum Verkauf, und umgekehrt genauso.
Lager, Versand und Logistik
Etiketten, Sendungsnummern und Bestände zwischen Ihrem System, dem Lager und dem Versanddienst. Der Kunde bekommt die Nummer automatisch, ohne dass jemand sie abtippt.
CRM, Mail und Kalender
Der Kontakt aus dem Webformular liegt im CRM, der Termin im Kalender, die Bestätigung im Postfach. Niemand schreibt denselben Namen dreimal an drei Orte.
Zahlungen und Banken
Stripe, Datatrans, Twint und der Bankauszug im camt-Format. Eingänge werden der offenen Rechnung zugeordnet, und was nicht eindeutig passt, landet auf einer Liste statt im Nichts.
Ihre eigene Schnittstelle
Damit Partner, Kunden oder ein Portal die Daten bei Ihnen abholen können, ohne vorher anzurufen. Mit Zugangsschlüssel, Protokoll und einer Dokumentation, die auch Fremde verstehen.
Auch ohne offizielle Schnittstelle geht meistens etwas
Nicht jedes Programm bietet einen sauberen Anschluss, ältere Branchensoftware oft gar keinen. Dann bleiben Umwege. Die funktionieren, sind aber empfindlicher als eine richtige Schnittstelle, und das sagen wir vorher statt hinterher.
Der Weg über Dateien
Das Programm kann exportieren, mehr braucht es nicht. Wir holen die Datei nach Zeitplan ab, lesen sie und tragen den Inhalt weiter. Zuverlässig, solange der Hersteller das Format nicht ändert.
Der Weg über das Postfach
Manche Systeme verschicken Belege oder Listen nur per Mail. Ein Dienst liest dieses Postfach mit, erkennt den Anhang und verarbeitet ihn weiter, ohne dass jemand ihn öffnet.
Der Weg über die Bildschirmmaske
Als letztes Mittel bedient ein Programm die Maske so, wie es ein Mensch täte. Das ist der wackligste Weg: Ein Update des Herstellers kann ihn von einem Tag auf den anderen unbrauchbar machen. Wir schlagen ihn nur vor, wenn sonst nichts bleibt, und sagen dazu, was das an Pflege bedeutet.
Nichts geht verloren, nichts wird doppelt verbucht
Jede Verbindung fällt irgendwann aus: Die Gegenseite ist nicht erreichbar, das Netz hakt, ein Datensatz ist unvollständig. Entscheidend ist nicht, dass das nie passiert, sondern was in diesem Moment geschieht.
Automatisch nochmals versuchen
Bleibt die Antwort aus, versucht es die Verbindung von selbst erneut, mit wachsendem Abstand. Die meisten Störungen erledigen sich so, bevor sie überhaupt jemand bemerkt.
Warteschlange statt Verlust
Was nicht durchkommt, bleibt vollständig in einer Warteschlange stehen. Sobald die Gegenseite wieder da ist, läuft die Schlange der Reihe nach ab, in der ursprünglichen Reihenfolge.
Jeder Vorgang nur einmal
Jeder Datensatz trägt ein eindeutiges Merkmal. Kommt derselbe Auftrag nach einem Abbruch ein zweites Mal an, erkennt ihn die Schnittstelle wieder und verbucht ihn nicht noch einmal.
Eine stille Schnittstelle, die steht, ist schlimmer als gar keine
Solange Zahlen erscheinen, glaubt niemand an ein Problem. Wer die Handarbeit einmal abgestellt hat, merkt einen Ausfall erst, wenn der Schaden schon zwei Tage alt ist. Deshalb gehört die Überwachung zur Schnittstelle und nicht in ein späteres Projekt.
Eine Übersicht über den Stand
Für jede Verbindung sichtbar: wann sie zuletzt gelaufen ist, wie viele Datensätze durchgingen und was hängen blieb. Auch für Sie lesbar, nicht nur für uns.
Meldung an die richtige Stelle
Steht die Warteschlange still oder scheitert dieselbe Übertragung mehrmals, geht eine Meldung per Mail oder Chat dorthin, wo jemand etwas dagegen tun kann. Nicht in ein Protokoll, das niemand öffnet.
Auch die Stille fällt auf
Kommt am Montagmorgen keine einzige Bestellung an, ist das selten ein guter Montag. Überwacht wird deshalb nicht nur der Fehler, sondern auch das Ausbleiben.
Vier Etappen, und die erste besteht aus Zuhören und Zählen.
- 1
Bestandsaufnahme der Systeme
Welche Programme sind im Einsatz, wer arbeitet womit, und welche Angabe tippt heute jemand zweimal? Am Ende steht eine Liste der Systeme und der doppelt geführten Daten. Sie ist meistens länger, als alle gedacht haben.
- 2
Feldplan und Vorrangregeln
Welches Feld gehört zu welchem, was passiert bei unterschiedlicher Schreibweise, und welches System hat recht, wenn sich zwei widersprechen? Diese Regeln halten wir schriftlich fest, bevor gebaut wird, weil sie später niemand mehr rekonstruieren kann.
- 3
Bauen und mit echten Daten prüfen
Die Verbindung entsteht und läuft zunächst neben dem bisherigen Weg her, mit Ihren echten Daten. So sehen Sie schwarz auf weiss, ob beide Seiten dasselbe Ergebnis liefern, ohne dass der Betrieb schon daran hängt.
- 4
Start mit Überwachung
Erst wenn die Zahlen übereinstimmen, hört die Handarbeit auf. Die Verbindung geht mit Überwachung und Meldungen in Betrieb, und über die ersten Tage schauen wir genauer hin als danach.
Der Weg richtet sich danach, was die Gegenseite anbietet.
Verbindungen
REST, GraphQL, Webhooks, SOAP aus Altsystemen
Schweizer Buchhaltung
Bexio, Abacus, Sage
Handel und Zahlungen
Shopify, WooCommerce, Stripe, Datatrans
Unterbau
Node.js, Python, Nachrichtenwarteschlangen, Docker
Was kostet eine Schnittstelle?
Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind und ob jedes davon eine brauchbare Schnittstelle mitbringt. Zwei moderne Dienste zu verbinden ist etwas anderes als eine Branchensoftware von 2009. Deshalb nennen wir keine Zahl, bevor wir Ihre Systeme gesehen haben. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir sie uns an, danach erhalten Sie einen Festpreis für genau diesen Umfang.
Kostenloses ErstgesprächMüssen wir dafür unsere Software wechseln?
In aller Regel nicht, und genau das ist der Sinn der Sache. Eine Integration lässt alles stehen, womit Ihre Leute umgehen können, und baut nur die Brücken dazwischen. Zum Ersatz raten wir erst, wenn ein System so verschlossen ist, dass jede Brücke am Ende teurer wird als das Programm selbst.
Unser Programm hat keine Schnittstelle. Geht trotzdem etwas?
Meistens ja, über einen Umweg: geplante Exporte als Datei, ein Postfach, das mitgelesen wird, oder im äussersten Fall ein Programm, das die Bildschirmmaske bedient wie ein Mensch. Diese Wege funktionieren, reagieren aber empfindlich auf Updates des Herstellers. Wir sagen Ihnen vorher, welcher Weg bei Ihnen möglich ist und wie stabil er sein wird.
Was passiert, wenn eine Verbindung ausfällt?
Sie versucht es zuerst selbst nochmals. Bleibt die Gegenseite weg, sammeln sich die Vorgänge in einer Warteschlange, statt verloren zu gehen, und laufen später der Reihe nach durch. Gleichzeitig geht eine Meldung an die zuständige Stelle. Doppelt verbucht wird nichts: Jeder Datensatz trägt ein Merkmal, an dem ihn die Schnittstelle wiedererkennt.
Wie lange läuft der bisherige Weg noch parallel?
So lange, bis beide Seiten dasselbe Ergebnis zeigen. Wir stellen die Handarbeit nicht am ersten Tag ab, sondern lassen die neue Verbindung mit echten Daten mitlaufen und vergleichen. Erst wenn nichts mehr abweicht, hört das doppelte Erfassen auf.
Gehört uns die Schnittstelle danach?
Ja. Quellcode, Zugangsdaten und Dokumentation gehören Ihnen, und die Konten bei den beteiligten Diensten laufen auf Ihren Namen. Wenn Sie den Unterhalt später jemand anderem übergeben wollen, ist das eine Übergabe und kein Neubau.
Sagen Sie uns, welche Angabe bei Ihnen zweimal getippt wird.
Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Systeme an und sagen Ihnen ehrlich, was sich sauber verbinden lässt, was einen Umweg braucht und was sich nicht lohnt. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Erstgespräch vereinbarenNur eine kurze Frage? Der KI-Assistent unten rechts antwortet sofort.
Bereit für den Gipfel?
Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt. Wir melden uns innert 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung. Kostenlos und unverbindlich.
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