Mobile App-Entwicklung

Eine App für iOS und Android, einmal gebaut.

Wir bauen Apps dort, wo das Handy mehr kann als eine Website: Kamera, Standort, Push-Meldungen direkt auf dem Smartphone und Arbeiten ohne Empfang. Eine Codebasis für beide Systeme, verbunden mit den Daten, die Sie heute schon haben.

  • Eine Codebasis, beide Systeme
  • Veröffentlichung in beiden Stores
  • Festpreis nach dem Erstgespräch
Wann sich eine App lohnt

Vier Anzeichen dafür, dass eine mobile App einen echten Mehrwert bietet.

Kunden, die wiederkommen

Bestellen, buchen, nachschauen: Wenn dieselben Leute mehrmals im Monat dasselbe tun, spart ein Symbol auf dem Startbildschirm jedes Mal ein paar Schritte. Bei zwei Besuchen im Jahr lohnt es sich nicht.

Personal draussen im Einsatz

Baustelle, Lieferwagen, Wartung beim Kunden. Die App arbeitet im Funkloch weiter und gleicht ab, sobald das Netz zurück ist, statt dass jemand abends alles nochmals erfasst.

Foto, Scan und Unterschrift

Rapport mit Bild, Etikett scannen, Übergabe unterschreiben lassen. Das passiert vor Ort und mit dem Gerät, das ohnehin in der Tasche steckt.

Meldungen, die ankommen müssen

Eine Push-Meldung landet auf dem Sperrbildschirm, eine Mail im Posteingang unter fünfzig anderen. Bei kurzfristigen Änderungen ist das der ganze Unterschied.

Was dazugehört

Von der ersten Skizze bis zur veröffentlichten und laufend gepflegten App.

Eine Codebasis, zwei Systeme

iPhone und Android aus demselben Projekt, mit denselben Funktionen und demselben Aussehen. Eine Änderung wird einmal entwickelt und anschliessend für beide Stores veröffentlicht.

Kamera, Standort und Sensoren

Codes scannen, Fotos aufnehmen, Touren nachvollziehen, Geräte über Bluetooth anbinden. Diese Funktionen lassen sich in einer Web-Anwendung nur eingeschränkt umsetzen.

Ohne Empfang weiterarbeiten

Die App speichert lokal und schickt alles nach, sobald wieder Netz da ist. So kann die Arbeit auch im Keller, im Tunnel oder im Berggebiet ohne spürbare Unterbrechung weitergehen.

Push-Meldungen

Nachricht an alle, an eine Gruppe oder an eine einzelne Person, ausgelöst von Ihrer Software statt von Hand. Der Benutzer entscheidet, was er davon erhalten will.

Anmeldung und Datenschutz

Anmelden mit Gesicht oder Fingerabdruck, verschlüsselte Ablage auf dem Gerät und klare Regeln, was beim Abmelden gelöscht wird. Solche Anforderungen werden auch bei der Prüfung für den App Store berücksichtigt.

Veröffentlichung und Wartung

Store-Konten auf Ihren Namen, Einreichung, Prüfung durch Apple und Google. Danach die laufende Pflege: neue Systemversionen, Fehlerüberwachung, kleine Verbesserungen.

Zwei Arten von Apps

Für Ihre Kunden, für Ihre Leute, oder beides

Eine Kunden-App und eine interne Mitarbeiter-App erfüllen unterschiedliche Aufgaben, auch wenn dahinter dieselbe Technik steckt. Wir bauen beide, oft in derselben Codebasis und auf demselben Server.

Die App für Kunden

Bestellen, Termine vereinbaren, Guthaben und Aufträge einsehen, ohne sich jedes Mal neu anzumelden. Sie wird öffentlich im App Store und bei Google Play angeboten.

Die App fürs Team

Rapporte, Checklisten, Touren, Material und Zeiterfassung werden direkt dort erfasst, wo die Arbeit stattfindet. Interne Apps müssen nicht im Store stehen: Sie lassen sich auch nur an Ihre eigenen Geräte verteilen.

Beides auf demselben Fundament

Bucht der Kunde am Abend, sieht es der Monteur am Morgen. Ein Datenbestand, ein Anmeldesystem, keine zwei getrennten Datenbestände, die man manuell abgleichen muss.

Daten und Anschluss

Die App ist keine Insel

Eine App mit einem separaten Datenbestand wird zu einer weiteren Informationsquelle, die gepflegt werden muss. Sinnvoll wird sie erst, wenn sie in die Systeme integriert ist, mit denen Sie ohnehin arbeiten.

Dieselben Konten wie auf der Website

Wer sich online schon registriert hat, meldet sich in der App mit denselben Angaben an. Kein zweiter Kundenbestand, der mit der Zeit vom ersten abweicht.

Anschluss an Ihre Systeme

Über APIs und Integrationen mit Buchhaltung, Kasse, Lager oder Onlineshop, ob Bexio, Abacus, Sage oder eine eigene Datenbank. Die Daten werden einmal erfasst und bleiben in allen angebundenen Systemen konsistent.

Wo die Daten liegen

Der Server kann in der Schweiz stehen. Auf dem Gerät bleibt nur, was für die Arbeit ohne Empfang nötig ist, und beim Abmelden verschwindet es wieder.

App oder Website?

Die Frage, die vor dem Budget kommt. Wir entwickeln beides, aber nicht für jeden Anwendungsfall ist beides sinnvoll.

Installation und Zugang

App im Store

Über App Store und Google Play, danach ein Symbol auf dem Startbildschirm.

Web-Anwendung im Browser

Ein Link genügt, nichts zu installieren, jeder ist sofort auf demselben Stand.

Push-Meldungen

App im Store

Landen auf dem Sperrbildschirm, auch wenn die App geschlossen ist.

Web-Anwendung im Browser

Auf Android möglich, auf dem iPhone nur, wenn die Seite auf dem Startbildschirm liegt.

Kamera, Standort und Sensoren

App im Store

Voller Zugriff: scannen, fotografieren, Standort auch im Hintergrund, Bluetooth.

Web-Anwendung im Browser

Kamera und Standort sind meist möglich; weitergehende Gerätefunktionen und Hintergrundprozesse bleiben jedoch eingeschränkt.

Arbeiten ohne Verbindung

App im Store

Läuft weiter, speichert lokal und gleicht später ab.

Web-Anwendung im Browser

Kurze Aussetzer lassen sich überbrücken, ein ganzer Tag ohne Netz wird heikel.

Unterhalt und Aktualisierungen

App im Store

Zwei Systeme, die jedes Jahr nachgeführt werden müssen, dazu die Prüfung durch die Stores.

Web-Anwendung im Browser

Eine Fassung für alle: geändert wird einmal, und alle haben es sofort.

Auffindbarkeit

App im Store

Im App Store und in Google Play, aber nicht in den Google-Suchergebnissen.

Web-Anwendung im Browser

Über Google auffindbar, dafür ohne festen Platz auf dem Startbildschirm.

Ehrlich gesagt: In vielen Fällen reicht eine gut gemachte Web-Anwendung und kostet im Unterhalt weniger. Wenn das bei Ihnen so ist, sagen wir es im Erstgespräch, statt Ihnen eine App zu verkaufen.

So entsteht Ihre App

Vier Etappen, und nach jeder wissen Sie, wo Sie stehen.

  1. 1

    Gespräch und Umfang

    Kostenlos und unverbindlich. Wir schauen, was die App können muss, wer sie täglich benutzt und ob es überhaupt eine App braucht. Am Ende steht eine Liste der Funktionen für die erste Fassung.

  2. 2

    Klickbarer Prototyp

    Jeder Bildschirm wird als klickbarer Entwurf angelegt, den Sie auf dem eigenen Smartphone testen können, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Hier etwas zu ändern kostet ein Gespräch, später kostet es Entwicklung.

  3. 3

    Entwicklung in Etappen

    Gebaut wird in Etappen von zwei Wochen. Sie installieren die jeweils aktuelle Fassung als Testversion auf Ihrem Gerät, und Ihre Rückmeldung fliesst in die nächste Etappe.

  4. 4

    Veröffentlichung und Wartung

    Wir richten die Entwicklerkonten auf Ihren Namen ein und reichen die App bei Apple und Google ein. Danach halten wir sie auf dem Stand der Systeme, auf Wunsch mit laufender Wartung.

Womit wir Apps bauen

Die Wahl richtet sich nach Ihrem Vorhaben, nicht nach der Mode.

App

React Native, Flutter, Swift, Kotlin

Server

Node.js, Python, .NET

Daten

PostgreSQL, Redis, Dateiablage

Veröffentlichung

App Store Connect, Google Play Console, Push-Dienste, Fehlerüberwachung

Wann wir von einer App abraten

  • Wenn Sie vor allem gefunden werden wollen: In den Suchergebnissen steht eine Website, keine App.
  • Wenn es keinen Grund zur wiederholten Nutzung gibt: Was man zweimal im Jahr braucht, wird vom Startbildschirm wieder gelöscht.
  • Wenn Sie erwarten, dass der App Store oder Google Play von selbst neue Kunden bringt: Gefunden wird dort, wer schon bekannt ist.
  • Wenn nach dem Start niemand die App pflegen kann: Apple und Google ändern jedes Jahr etwas, und eine nicht gepflegte App kann mit der Zeit inkompatibel werden oder aus den Stores entfernt werden.
Häufige Fragen
Was kostet eine App?

Das hängt davon ab, wie viele Bildschirme und Funktionen die erste Fassung hat und ob im Hintergrund schon ein System steht, an das wir andocken können. Deshalb nennen wir keine Zahl, bevor wir das wissen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den Umfang, danach erhalten Sie einen Festpreis für genau diesen Umfang. Viele beginnen mit einer ersten Fassung mit wenigen Funktionen und bauen sie später aus.

Kostenloses Erstgespräch
Brauchen wir wirklich eine App, oder reicht eine Website?

Fragen Sie sich, was das Handy hier beiträgt. Kamera, Standort, Push-Meldungen, Arbeiten ohne Empfang und tägliche Nutzung sprechen für eine App. Geht es um Informieren, Anfragen und Gefundenwerden, ist eine Website schneller da und im Unterhalt günstiger. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, welcher der beiden Wege bei Ihnen aufgeht.

Muss die App zweimal gebaut werden, für iPhone und Android?

Nein. Mit React Native oder Flutter entstehen beide aus derselben Codebasis, und der Unterschied ist für den Benutzer nicht zu sehen. Rein natives Swift oder Kotlin schlagen wir nur vor, wo es wirklich zählt, etwa bei anspruchsvoller Grafik oder tiefem Zugriff auf die Hardware.

Wie kommt die App in den App Store und zu Google Play?

Die Entwicklerkonten laufen auf Ihre Firma, wir richten sie mit Ihnen ein und übernehmen die Einreichung: Beschreibung, Bilder, Angaben zum Datenschutz. Beide Stores prüfen jede App vor der Freigabe und können Änderungen verlangen. Das gehört dazu und wir begleiten es, bis die App im Store steht.

Kann die App mit unserer bestehenden Software reden?

In der Regel ja, über Schnittstellen. Kundenkonten der Website, Aufträge aus dem ERP, Lagerbestände, Buchhaltung: Die App wird zur Bedienoberfläche für das, was Sie schon haben. Wo ein System keine Schnittstelle anbietet, sagen wir vorher, was möglich ist und was nicht.

Was passiert nach dem Start?

Apple und Google bringen jedes Jahr neue Systemversionen, und eine App, die nicht an neue Systemversionen angepasst wird, kann inkompatibel werden oder aus den Stores entfernt werden. Wir übernehmen auf Wunsch die laufende Pflege, überwachen Fehler und bauen Verbesserungen ein. Code und Store-Konten gehören Ihnen: Eine Übergabe an jemand anderen ist jederzeit möglich.

Erzählen Sie uns, was Ihre Leute unterwegs brauchen.

Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch schauen wir uns an, was die App können muss, und sagen Ihnen ehrlich, ob es dafür eine App braucht oder eine Website genügt. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

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