Das System richtet sich nach Ihrem Betrieb, nicht umgekehrt.
Standardsoftware zwingt Ihren Betrieb in ihre Masken, und was nicht hineinpasst, landet in einer Tabelle daneben. Wir bauen ERP und CRM um Ihre Abläufe herum: keine Lizenz pro Benutzer, keine Module, die nie jemand öffnet.
- Keine Lizenz pro Benutzer
- Der Code gehört Ihnen
- Festpreis nach dem Erstgespräch
Vier Anzeichen, die Sie vermutlich aus dem eigenen Haus kennen.
Lizenzen für seltene Benutzer
Im Lager erfasst jemand zweimal im Monat einen Wareneingang, die Treuhand schaut einmal im Quartal hinein. Bezahlt wird trotzdem der volle Platz, Monat für Monat.
Die Tabelle neben dem System
Ein Schritt, den das Programm nicht kennt, wandert in eine Tabelle. Die Datei wächst, und irgendwann steht dort die Wahrheit und im System nur noch eine Fassung davon.
Dieselbe Adresse an drei Orten
Kunden im CRM, Rechnungen in der Buchhaltung, Bestände im Lagerprogramm. Ändert sich eine Adresse, ändert sie sich an einem Ort, und ab da widersprechen sich die Listen.
Module, die niemand öffnet
Produktion, Personalplanung, Projektzeiten: Bezahlt ist das ganze Paket, benutzt wird ein Teil davon. Den Rest einzeln abzuwählen, sieht ein Standardpaket selten vor.
Sechs Bereiche, aus denen wir zusammenstellen, was Sie täglich brauchen. Und sonst nichts.
Aufträge und Projekte
Von der Offerte über den Auftrag bis zur Rechnung, mit Status, Terminen und Dokumenten am selben Ort. Jeder sieht, wo ein Auftrag steht, ohne jemanden zu fragen.
Kunden und Kontakte
Adressen, Ansprechpartner und der ganze Verlauf: Offerten, Aufträge, Reklamationen, letzter Kontakt. Wer ans Telefon geht, weiss, mit wem er spricht.
Lager und Material
Bestände, Ein- und Ausgänge, Seriennummern und Nachbestellung. Was verbraucht wird, geht direkt vom Auftrag ab, statt am Monatsende geschätzt zu werden.
Rechnungen und Zahlungen
Rechnungen mit QR-Code, Mahnläufe, offene Posten und der Abgleich mit dem Bankkonto. Wer bereits bezahlt hat, bekommt keine Mahnung mehr.
Stunden, Absenzen und Personal
Zeiterfassung auf Auftrag oder Projekt, Ferien und Absenzen, Spesen. Am Monatsende liegt die Grundlage für den Lohn bereits vor.
Auswertungen, die stimmen
Marge pro Auftrag, Auslastung, offene Posten, Umsatz pro Kunde. Alle Zahlen stammen aus demselben Bestand, deshalb widersprechen sie sich nicht.
Was heute schon da ist, kommt mit
Ein Systemwechsel scheitert selten an der neuen Software. Er scheitert an den alten Daten. Deshalb planen wir die Übernahme von Anfang an mit, und nicht in der letzten Woche vor dem Start.
Was übernommen wird
Kunden und Kontakte, Artikel und Preise, offene Posten, abgeschlossene Aufträge und die Belege dazu. Der Verlauf bleibt lesbar: Was letztes Jahr passiert ist, finden Sie auch im neuen System.
Die Bereinigung ist die halbe Arbeit
Dieselbe Firma in drei Schreibweisen, Adressen von Kunden, die es nicht mehr gibt, Artikelnummern nach zwei Systematiken. Das räumen wir vor dem Umzug auf, sonst ziehen die Fehler einfach mit.
Parallelbetrieb statt Stichtag
Wo es sinnvoll ist, laufen altes und neues System eine Zeit lang nebeneinander, und wir vergleichen die Zahlen. Umgestellt wird erst, wenn beide dasselbe sagen.
Ihre Excel-Tabelle ist das beste Pflichtenheft
Fast jeder Betrieb hat eine Datei, in der ein Teil des Geschäfts wirklich abgebildet ist. Sie ist über Jahre gewachsen und beschreibt den Ablauf genauer als jede Anforderungsliste, die wir am Sitzungstisch aufschreiben würden.
Die Spalten sind die Felder
Was in der Tabelle eine Spalte hat, braucht im System ein Feld. Die Reiter sind die Schritte, und die Farben, mit denen jemand Zeilen markiert, sind in Wahrheit Zustände.
Die Formeln sind Ihre Regeln
Zuschläge, Rabattstufen, Berechnung eines Termins: In den Formeln steht, wie Ihr Haus rechnet. Wir lesen sie, klären die zwei Stellen, die unklar bleiben, und bauen sie ein.
Was die Tabelle nicht kann
Mehrere Leute gleichzeitig, Rechte, ein Verlauf, wer wann was geändert hat, und ein Verweis auf den zugehörigen Auftrag. Genau dort hört die Tabelle auf und das System fängt an.
Nach Mass oder von der Stange?
Beide Wege sind gangbar. Der Unterschied zeigt sich nicht am ersten Tag, sondern im dritten Jahr.
Anpassung an Ihren Ablauf
ERP nach Mass
Die Software folgt dem Ablauf, den Ihre Leute heute schon können.
Standard-ERP aus dem Katalog
Der Ablauf folgt der Software, und der Rest wandert in eine Tabelle daneben.
Lizenz pro Benutzer
ERP nach Mass
Keine. Wer mitarbeiten soll, bekommt einen Zugang, auch für zweimal im Monat.
Standard-ERP aus dem Katalog
Pro Platz und Monat, unabhängig davon, wie oft sich jemand anmeldet.
Module, die Sie nicht brauchen
ERP nach Mass
Gebaut wird, was benutzt wird. Was fehlt, kommt später dazu.
Standard-ERP aus dem Katalog
Im Paket enthalten, mitbezahlt und selten einzeln abwählbar.
Wenn sich das Geschäft ändert
ERP nach Mass
Die Änderung wird eingebaut, weil der Code Ihnen gehört.
Standard-ERP aus dem Katalog
Sie warten auf die nächste Fassung des Herstellers oder zahlen eine Sonderanpassung.
Wem das Ergebnis gehört
ERP nach Mass
Quellcode und Daten liegen bei Ihnen, die Zugänge laufen auf Ihren Namen.
Standard-ERP aus dem Katalog
Sie mieten das Recht zur Nutzung, und die Daten kommen im Exportformat des Herstellers.
Abhängigkeit vom Anbieter
ERP nach Mass
Die Wartung kann jemand anderes übernehmen: eine Übergabe, kein Neubau.
Standard-ERP aus dem Katalog
Preiserhöhung, erzwungener Umstieg oder das Ende einer Produktlinie entscheidet der Hersteller.
Ehrlich gesagt: Wenn ein Standardpaket fast alles abdeckt, was Sie brauchen, ist der Kauf günstiger. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch, statt Ihnen etwas zu bauen, das es bereits gibt.
Vier Etappen, und nach jeder wissen Sie, wo Sie stehen.
- 1
Abläufe dort anschauen, wo sie stattfinden
Wir gehen die Arbeit an dem Ort durch, an dem sie passiert: im Büro, im Lager, an der Werkbank. Nicht nur mit der Geschäftsleitung, sondern mit den Leuten, die das System später jeden Tag bedienen.
- 2
Bauplan und Festpreis
Vor der ersten Zeile Code sehen Sie, welche Module in welcher Reihenfolge kommen, wie die Masken aussehen und was das Ganze kostet. Der Preis steht für genau diesen Umfang fest.
- 3
Modul für Modul, das Dringendste zuerst
Gebaut wird in Etappen, und die erste ist die, die heute am meisten weh tut. So arbeiten Ihre Leute bereits mit dem neuen System, während der Rest noch entsteht.
- 4
Datenübernahme, Schulung und Start
Die Daten ziehen um, Ihre Leute werden am fertigen System geschult, und die ersten Wochen begleiten wir den Betrieb eng. Danach gehören Code, Daten und Zugänge Ihnen.
Wann wir davon abraten
- Wenn ein Standardpaket fast alles abdeckt, was Sie brauchen: Dann ist der Kauf günstiger, und wir sagen es Ihnen.
- Wenn sich Ihre Abläufe noch jeden Monat ändern: Erst muss klar sein, wie gearbeitet wird, sonst bauen wir einen Zustand nach, den es im Herbst nicht mehr gibt.
- Wenn im Haus niemand für die Daten zuständig sein will: Ein System ist nur so gut wie das, was darin gepflegt wird.
- Wenn es allein darum geht, den Lizenzanbieter zu wechseln: Dafür lohnt sich ein eigenes System nicht.
Was kostet ein ERP nach Mass?
Das hängt davon ab, wie viele Bereiche das System abdecken soll und wie viel aus Ihrem heutigen Programm übernommen wird. Deshalb nennen wir keine Zahl, bevor wir Ihre Abläufe gesehen haben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den Umfang, danach erhalten Sie einen Festpreis für genau diesen Umfang. Viele beginnen mit einem einzigen Modul und bauen von dort aus weiter, damit das Budget in Etappen gesprochen werden kann statt auf einmal.
Kostenloses ErstgesprächMüssen wir alles auf einmal ersetzen?
Nein, und meistens ist das auch die schlechtere Idee. Wir fangen mit dem Bereich an, der heute am meisten Zeit kostet, und lassen den Rest vorerst laufen. Über Schnittstellen reden das alte und das neue System miteinander, bis das alte Stück für Stück überflüssig wird. So arbeitet Ihr Betrieb weiter, während umgestellt wird.
Was passiert mit den Daten aus unserem heutigen Programm?
Die ziehen mit. Kunden, Artikel, offene Posten und abgeschlossene Aufträge samt Belegen übernehmen wir, damit der Verlauf lesbar bleibt. Vorher wird bereinigt: Dubletten, Adressen von Kunden, die es nicht mehr gibt, dieselbe Firma in zwei Schreibweisen. Wo ein Anbieter keinen brauchbaren Export liefert, sagen wir Ihnen vor der Offerte, was sich holen lässt und was nicht.
Können wir das System an unsere Buchhaltung anbinden?
In der Regel ja. Bexio, Abacus, Sage und die meisten Kassen- und Shopsysteme bieten Schnittstellen an. Dann entsteht die Zahl einmal und stimmt auf beiden Seiten, statt dass sie jemand zweimal tippt. Wo ein System keine Schnittstelle hat, sagen wir das vor der Offerte und suchen einen anderen Weg, etwa einen geregelten Austausch von Dateien.
Was ist, wenn sich unsere Abläufe später ändern?
Dann wird die Software geändert. Weil der Code Ihnen gehört, hängt das nicht davon ab, ob ein Hersteller die Änderung in seine nächste Fassung aufnimmt. Die Stellen, an denen sich erfahrungsgemäss am meisten bewegt, etwa Preise, Rabatte und Formulare, bauen wir von Anfang an so, dass Sie sie selbst anpassen können, ohne uns anzurufen.
Wer schult unsere Leute?
Wir, am fertigen System und mit Ihren eigenen Daten, nicht an einem Beispielbetrieb. Dazu gehört eine kurze Anleitung für die Handgriffe, die täglich vorkommen. In den ersten Wochen nach dem Start sind wir eng dabei, weil dann die Fragen auftauchen, die im Schulungsraum niemand stellt.
Zeigen Sie uns die Tabelle neben Ihrem System.
Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Abläufe an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein eigenes System lohnt oder ob ein Standardpaket reicht. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Erstgespräch vereinbarenNur eine kurze Frage? Der KI-Assistent unten rechts antwortet sofort.
Bereit für den Gipfel?
Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt. Wir melden uns innert 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung. Kostenlos und unverbindlich.
hallo@aurphi.chAurPhi MoukrimMarktstrasse 18, 8853 Lachen SZ, SchweizPostadresse, kein Publikumsverkehr. Termine nach Vereinbarung.